Turmalin von A bis Z: Die Zilpa

Ein Beitrag zum Themengebiet Aurealis, geschrieben am 16. November 2009 von Achim

Für die Maruun nimmt die Zilpa-Echse im Allgemeinen einen ähnliches Status ein wie andernorts ein lästiger Insektenschwarm. Die Echsen sitzen zu Hunderten an weiß getünchten Häuserwänden in der Sonne und hinterlassen ihre glücklicherweise geruchlosen Exkremente.

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Turmalin von A bis Z: Die Verbotene Insel

Ein Beitrag zum Themengebiet Aurealis, geschrieben am 16. November 2009 von Achim

Etwa 20 Meilen nordwestlich der Stadt ruht die Verbotene Insel wie der Thronsitz eines grüblerischen, düsteren Gottes in den Wellen des Juwelenmeeres.

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Turmalin von A bis Z: Der Ankerturm

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 15. November 2009 von Achim

Mit über 150 Mannhöhen vom Sockel bis zum obersten Steg überragt der Ankerturm von Turmalin als einziges Bauwerk sogar den Schwebenden Palast des Amundara.

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Turmalin von A bis Z: Die Katakomben

Ein Beitrag zum Themengebiet Aurealis, geschrieben am 14. November 2009 von Achim

Am Nordrand der Stadt liegen die Katakomben von Turmalin. Priesterschaft und Adel sowie wohlhabende Familien begraben ihre Toten in Mausoleen innerhalb der Stadtgrenzen. Weniger privilegierte Maruun nutzen außerhalb liegende Friedhöfe und Familiengräber. Alle anderen – gewöhnliche Bürger, Arme, Verbrecher, Unerwünschte und Fremde – begräbt man in den Katakomben.

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Turmalin von A bis Z

Ein Beitrag zum Themengebiet Aurealis, geschrieben am 14. November 2009 von Achim

Die nächste Ergänzung für Aurealis wird eine Sammlung von kurzen Notizen zu den verschiedensten Dingen rund um Turmalin und Umgebung. Die Einträge werden nach Fertigstellung zusammengefasst und alphabetisch sortiert.

Es geht los mit: Die Gärten des Amundara.

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Xiquatal – Land der Schlangengötter

Ein Beitrag zum Themengebiet Ogerpiraten, geschrieben am 4. November 2009 von Achim

Weit im Süden des Großen Meeres liegt das smaragdfarbene Xiquatal. Der Reisende nähert sich vom Wasser her den makellosen, schimmernden Stränden, wo hohe Palmen kühlenden Schatten versprechen. Das Meer ist hier so klar und funkelnd wie ein reiner Aquamarin im Licht der Sonne. Im Landesinneren erstrecken sich dampfenden Dschungel bis hin zu den fernen Bergen, deren Gipfel in die Wolken und, so ahnt man, darüber hinaus reichen. Zahlreiche Flüsse bringen köstliches Süßwasser aus dem Landesinneren und bieten leichte Passage zu ihrem Ursprung. Doch lass dich nicht täuschen, Fremder – tauche nur wenige Schritte in die paradiesische Schönheit dieses Landes ein und du stößt auf tödliche Gefahren, nicht wenige im schuppigen Gewand einer giftigen Schlange.
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